Islam

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Gruende, den Islam anzunehmen

Es gibt vielerlei Gründe, den Islam anzunehmen. Hiermit erwähnen wir einige davon:

  1. Der Koran ist das letzte und globale Wort des Einen Gottes, das durch den Propheten Muhammed für die ganze Menschheit offenbart wird. Die allgemeine Botschaft des Koran ist dieselbe des ursprünglichen Alten und Neuen Testaments; den Einen und Einzigen Gott (Allah) zu beten. Der Islam ist daher keine fremde Religion, denn er beruht auf die Einheit Gottes und dass Gott weder Sohn noch Tochter hat. Er allein hat diese Welt erschaffen und ihm allein ergeben wir uns. Gott sagt im Koran: „Sag: Er ist Allah, ein Einer,* Allah, der Überlegene.* Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden,* und niemand ist Ihm jemals gleich.“ (Surat 112)
  2. Muslime beten weder Muhammed noch Jesus Christus an, weil sie nur Gottes Propheten sind und daher werden sie nur als solche wahrgenommen. Jesus besitzt im Islam eine höhere Stelle als einer Gottes nahgestellten Propheten: „ Als die Engel sagten: "O Maryam (Maria), Allah verkündet dir ein Wort von Ihm, dessen Name al-Masih 'Isa (Jesus Christus), der Sohn Maryams ist, angesehen im Diesseits und Jenseits und einer der (Allah) Nahegestellten.“(Surat 3/45) Der Prophet Jesus Christus wird im heiligen Koran 500% Male mehr erwähnt als der Prophet Muhammed selbst, der damit beschuldigt wird, den Koran selbst verfasst zu haben. Wenn Muhammed wirklich selbst den Koran verfasst hätte, hätte er sicherlich Jesus Christus und seine Mutter Maria (Friede sei mit ihnen) im Koran nicht verehrt. Jesus und seine Mutter Maria werden im Koran sehr verehrt, weil der Koran Gottes Wort ist und nicht Muhammeds.
  3. Es gibt und gab in der Bibel vielerlei Zeichen über den Propheten Muhammed (Siehe Artikel: http://www.enfal.de/bib.htm ) sowie in anderen alten heiligen Schriften (z.B. das Buch der Mandaer). Muhammeds Prophetentum ist daher keine fremde Erscheinung, es ist nur ein letzter Stein im gesamten Bau (Siehe: Matthäus 21 Vers 42)
  4. Der prophet Muhammed konnte weder schreiben noch lesen. Als der Engel Gabriel zum ersten Mal zu ihm in Hira auf dem Berg trat, sagte er:„lies!“, Muhammed erwiderte: „Ich kann nicht lesen“. Dieses Ereignis wird sogar in der Bibel erwähnt: „Darum sind euch alle Offenbarungen wie die Worte eines versiegelten Buches, das man einem gibt, der lesen kann, und spricht: Lies doch das!, und er spricht: «Ich kann nicht, denn es ist versiegelt»; 29,12 oder das man einem gibt, der nicht lesen kann, und spricht: Lies doch das!, und er spricht: «Ich kann nicht lesen.»“ Bibel: Jesaja 29/11-12
  5. Der Islam lehnt die anderen Schriften (das Alte und das Neue Testament) nicht ab. Jeder Muslim ist damit verpflichtet, an den göttlichen Ursprung der Tora und des Evandeliums zu glauben und deren Propheten und Gesandter nicht zu beleugnen. Wenn ein Muslim einen der Propheten Gottes beleugnet und an ihn nicht glaubt, ist er damit kein Muslim mehr. Allah sagt im Koran: „Der Gesandte (Allahs) glaubt an das, was zu ihm von seinem Herrn (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, und ebenso die Gläubigen; alle glauben an Allah, Seine Engel, Seine Bücher und Seine Gesandten - Wir machen keinen Unterschied bei jemandem von Seinen Gesandten. Und sie sagen: "Wir hören und gehorchen. (Gewähre uns) Deine Vergebung, unser Herr! Und zu Dir ist der Ausgang."“ Surat 2/ vers 285                        Alle Propheten und Gesandter Gottes hatten dieselbe Botschaft, vom selben Einen und Einzigen Gott zu berichten, dem Schöpfer der Welten, dem Barmherzigen, dem Allwissenden, dem Allweise, dem Allmächtigen…im Islam hat Gott (Allah) 99 Namen, mit welchen er gebetet wird. Jedoch einige Propheten werden missverstanden, sowie Jesus Christus von den Christen missverstanden und dabeials Gottes Sohn wahrgenommen wird. Wenn Jesus Christus wieder auf der Welt anwesend sein wird, wird er Zeuge sein, gegen jene, die beklagten, er sei Gottes Sohn (und damit ein Gott). Allah sagt im Koran: „Und wenn Allah sagt: "O 'Isa (Jesus), Sohn Maryams (Maria), bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: ,Nehmt mich und meine Mutter außer Allah zu Göttern!'?", wird er sagen: "Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es (tatsächlich doch) gesagt hätte, dann wüßtest Du es bestimmt. Du weißt, was in mir vorgeht, aber ich weiß nicht, was in Dir vorgeht. Du bist ja der Allwisser der verborgenen Dinge. Ich habe ihnen nur gesagt, was Du mir befohlen hast (, nämlich): ,Dient Allah, meinem und eurem Herrn! Und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem Du mich abberufen hast, bist Du der Wächter über sie. Du bist über alles Zeuge. Wenn Du sie strafst, so sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen vergibst, so bist Du ja der Allmächtige und Allweise." “    

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Woran glauben die Muslime?

Als Muslim glaubt man an:

Einheit Gottes (Tauhid): Das Konzept des Einen Gottes ist das Wichtigte Prinzip im islamischen Glauben. Allah (Gott) wurde nie gekeugt und hat auch Seinerseits weder Sohn noch Tochter gezeugt. Er sagt im Koran: „(1) Sag: Er ist Allah, ein Einer, (2) Allah, der Überlegene. (3) Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden, (4) Und niemand ist ihm jemals gleich.“ Quran: 112

Allah ist Allmächtig, Allwissend, Allgütig und hat 99 Namen im Koran. Niemand seiner Geschöpfe ist ihm gleichgesetzt, denn er ist allein der Schöpfer aller Welten und Lebens.           

Der Koran bezeichnet Allah (t) als vollkommen und ständig wirkend (siehe Sure 2.255 im Qur'an). Der Islam lehnt die Auffassung, dass Jesus, Friede sei mit ihm, Sohn Gottes gewesen sei, entschieden ab. Vielmehr wird er als einer von Allahs großen Gesandten und Propheten der Kinder Israels geehrt und geachtet. Ebenso lehnt der Islam das Konzept der Dreieinigkeit ab, weil er es als im Widerspruch zum reinen Monotheismus stehend betrachtet. Und er weist die Argumentation einiger Christen zurück, dass Gott selbst die Gestalt von Jesus, Friede sei mit ihm, angenommen habe, damit die Menschen Ihn, Gott, erkennen könnten, sowie die Behauptung, dass Jesus, Friede sei mit ihm, für die Sünden der Menschheit am Kreuz gestorben sei. Zum einen kann nach islamischer Auffassung der Mensch Allah (t) sehr wohl erkennen und sich Ihm nahe fühlen, indem er in vorgeschriebener  Weise betet, fastet, Zakat gibt, die Pilgerfahrt unternimmt und gute Taten vollbringt. Gerade durch das Praktizieren des Islam soll die Seele des Gläubigen geläutert und er näher zu Allah (t) hingeführt werden. Und zum anderen kann nach islamischer Lehre niemand die Bürde eines anderen Menschen tragen oder dessen Verantwortung. Allah (t) weiß sehr wohl um unsere menschlichen Schwächen und unsere Unvollkommenheit. Er verdammt uns keineswegs dafür, dass wir unvollkommen erschaffen wurden; vielmehr leitet Er uns zur Selbstvervollkommnung an, verzeiht uns und lässt uns Seine Barmherzigkeit zuteil werden, wenn wir irregehen und Ihn dann aufrichtig um Verzeihung bitten. (Quelle:www.islamisches-zentrum-muenchen.de)

Gottes Engel, Propheten und Gesandter, heilige Schriften, den Jüngsten Tag:

   Als Muslim glaubt man auch an Gottes Engel, die Gott erschaffen hat, um ihn zu dienen. Im Islam werden eben auch alle Propheten und Gesandter Allahs, von Adam bis Muhammed, anerkannt und nie verleugnet. Muslime glauben auch an den göttlichen Ursprung derer Schriften und Bücher; das Alte und Neue Testament werden daher nicht verleugnet, aber einige Teile dieser Schriften können nach dem islamischen Glauben nicht angenommen werden, weil sie feste Prinzipien wie z.B. Einheit Gottes widersprechen. Der Glaube an den Tag des Gerichts nach der Wiederauferstehung der Toten (Jüngsten Tag) ist so wichtig wie der Glaube an Gott und seine Propheten. Daher sind das Paradies und die Höhle feste Tatsachen, die man nicht verleugnen darf.

   Allah ist Allwissend und beherrscht daher ausnahmelos die Zeiten und die Orte und kennt die Schiksale seiner Geschöpfe, aber weil er gerecht ist, lässt er die Menschen nach ihrer Willen handeln. Damit ist der Mensch moralisch verantwortlich zu seinen Lebzeiten und wird daher am Tag des Gerichts entweder mit dem Paradies belohnt oder mit der Höhle bestraft.