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Gruende, den Islam anzunehmen

Es gibt vielerlei Gründe, den Islam anzunehmen. Hiermit erwähnen wir einige davon:

  1. Der Koran ist das letzte und globale Wort des Einen Gottes, das durch den Propheten Muhammed für die ganze Menschheit offenbart wird. Die allgemeine Botschaft des Koran ist dieselbe des ursprünglichen Alten und Neuen Testaments; den Einen und Einzigen Gott (Allah) zu beten. Der Islam ist daher keine fremde Religion, denn er beruht auf die Einheit Gottes und dass Gott weder Sohn noch Tochter hat. Er allein hat diese Welt erschaffen und ihm allein ergeben wir uns. Gott sagt im Koran: „Sag: Er ist Allah, ein Einer,* Allah, der Überlegene.* Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden,* und niemand ist Ihm jemals gleich.“ (Surat 112)
  2. Muslime beten weder Muhammed noch Jesus Christus an, weil sie nur Gottes Propheten sind und daher werden sie nur als solche wahrgenommen. Jesus besitzt im Islam eine höhere Stelle als einer Gottes nahgestellten Propheten: „ Als die Engel sagten: "O Maryam (Maria), Allah verkündet dir ein Wort von Ihm, dessen Name al-Masih 'Isa (Jesus Christus), der Sohn Maryams ist, angesehen im Diesseits und Jenseits und einer der (Allah) Nahegestellten.“(Surat 3/45) Der Prophet Jesus Christus wird im heiligen Koran 500% Male mehr erwähnt als der Prophet Muhammed selbst, der damit beschuldigt wird, den Koran selbst verfasst zu haben. Wenn Muhammed wirklich selbst den Koran verfasst hätte, hätte er sicherlich Jesus Christus und seine Mutter Maria (Friede sei mit ihnen) im Koran nicht verehrt. Jesus und seine Mutter Maria werden im Koran sehr verehrt, weil der Koran Gottes Wort ist und nicht Muhammeds.
  3. Es gibt und gab in der Bibel vielerlei Zeichen über den Propheten Muhammed (Siehe Artikel: http://www.enfal.de/bib.htm ) sowie in anderen alten heiligen Schriften (z.B. das Buch der Mandaer). Muhammeds Prophetentum ist daher keine fremde Erscheinung, es ist nur ein letzter Stein im gesamten Bau (Siehe: Matthäus 21 Vers 42)
  4. Der prophet Muhammed konnte weder schreiben noch lesen. Als der Engel Gabriel zum ersten Mal zu ihm in Hira auf dem Berg trat, sagte er:„lies!“, Muhammed erwiderte: „Ich kann nicht lesen“. Dieses Ereignis wird sogar in der Bibel erwähnt: „Darum sind euch alle Offenbarungen wie die Worte eines versiegelten Buches, das man einem gibt, der lesen kann, und spricht: Lies doch das!, und er spricht: «Ich kann nicht, denn es ist versiegelt»; 29,12 oder das man einem gibt, der nicht lesen kann, und spricht: Lies doch das!, und er spricht: «Ich kann nicht lesen.»“ Bibel: Jesaja 29/11-12
  5. Der Islam lehnt die anderen Schriften (das Alte und das Neue Testament) nicht ab. Jeder Muslim ist damit verpflichtet, an den göttlichen Ursprung der Tora und des Evandeliums zu glauben und deren Propheten und Gesandter nicht zu beleugnen. Wenn ein Muslim einen der Propheten Gottes beleugnet und an ihn nicht glaubt, ist er damit kein Muslim mehr. Allah sagt im Koran: „Der Gesandte (Allahs) glaubt an das, was zu ihm von seinem Herrn (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, und ebenso die Gläubigen; alle glauben an Allah, Seine Engel, Seine Bücher und Seine Gesandten - Wir machen keinen Unterschied bei jemandem von Seinen Gesandten. Und sie sagen: "Wir hören und gehorchen. (Gewähre uns) Deine Vergebung, unser Herr! Und zu Dir ist der Ausgang."“ Surat 2/ vers 285                        Alle Propheten und Gesandter Gottes hatten dieselbe Botschaft, vom selben Einen und Einzigen Gott zu berichten, dem Schöpfer der Welten, dem Barmherzigen, dem Allwissenden, dem Allweise, dem Allmächtigen…im Islam hat Gott (Allah) 99 Namen, mit welchen er gebetet wird. Jedoch einige Propheten werden missverstanden, sowie Jesus Christus von den Christen missverstanden und dabeials Gottes Sohn wahrgenommen wird. Wenn Jesus Christus wieder auf der Welt anwesend sein wird, wird er Zeuge sein, gegen jene, die beklagten, er sei Gottes Sohn (und damit ein Gott). Allah sagt im Koran: „Und wenn Allah sagt: "O 'Isa (Jesus), Sohn Maryams (Maria), bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: ,Nehmt mich und meine Mutter außer Allah zu Göttern!'?", wird er sagen: "Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es (tatsächlich doch) gesagt hätte, dann wüßtest Du es bestimmt. Du weißt, was in mir vorgeht, aber ich weiß nicht, was in Dir vorgeht. Du bist ja der Allwisser der verborgenen Dinge. Ich habe ihnen nur gesagt, was Du mir befohlen hast (, nämlich): ,Dient Allah, meinem und eurem Herrn! Und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem Du mich abberufen hast, bist Du der Wächter über sie. Du bist über alles Zeuge. Wenn Du sie strafst, so sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen vergibst, so bist Du ja der Allmächtige und Allweise." “    

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Woran glauben die Muslime?

Als Muslim glaubt man an:

Einheit Gottes (Tauhid): Das Konzept des Einen Gottes ist das Wichtigte Prinzip im islamischen Glauben. Allah (Gott) wurde nie gekeugt und hat auch Seinerseits weder Sohn noch Tochter gezeugt. Er sagt im Koran: „(1) Sag: Er ist Allah, ein Einer, (2) Allah, der Überlegene. (3) Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden, (4) Und niemand ist ihm jemals gleich.“ Quran: 112

Allah ist Allmächtig, Allwissend, Allgütig und hat 99 Namen im Koran. Niemand seiner Geschöpfe ist ihm gleichgesetzt, denn er ist allein der Schöpfer aller Welten und Lebens.           

Der Koran bezeichnet Allah (t) als vollkommen und ständig wirkend (siehe Sure 2.255 im Qur'an). Der Islam lehnt die Auffassung, dass Jesus, Friede sei mit ihm, Sohn Gottes gewesen sei, entschieden ab. Vielmehr wird er als einer von Allahs großen Gesandten und Propheten der Kinder Israels geehrt und geachtet. Ebenso lehnt der Islam das Konzept der Dreieinigkeit ab, weil er es als im Widerspruch zum reinen Monotheismus stehend betrachtet. Und er weist die Argumentation einiger Christen zurück, dass Gott selbst die Gestalt von Jesus, Friede sei mit ihm, angenommen habe, damit die Menschen Ihn, Gott, erkennen könnten, sowie die Behauptung, dass Jesus, Friede sei mit ihm, für die Sünden der Menschheit am Kreuz gestorben sei. Zum einen kann nach islamischer Auffassung der Mensch Allah (t) sehr wohl erkennen und sich Ihm nahe fühlen, indem er in vorgeschriebener  Weise betet, fastet, Zakat gibt, die Pilgerfahrt unternimmt und gute Taten vollbringt. Gerade durch das Praktizieren des Islam soll die Seele des Gläubigen geläutert und er näher zu Allah (t) hingeführt werden. Und zum anderen kann nach islamischer Lehre niemand die Bürde eines anderen Menschen tragen oder dessen Verantwortung. Allah (t) weiß sehr wohl um unsere menschlichen Schwächen und unsere Unvollkommenheit. Er verdammt uns keineswegs dafür, dass wir unvollkommen erschaffen wurden; vielmehr leitet Er uns zur Selbstvervollkommnung an, verzeiht uns und lässt uns Seine Barmherzigkeit zuteil werden, wenn wir irregehen und Ihn dann aufrichtig um Verzeihung bitten. (Quelle:www.islamisches-zentrum-muenchen.de)

Gottes Engel, Propheten und Gesandter, heilige Schriften, den Jüngsten Tag:

   Als Muslim glaubt man auch an Gottes Engel, die Gott erschaffen hat, um ihn zu dienen. Im Islam werden eben auch alle Propheten und Gesandter Allahs, von Adam bis Muhammed, anerkannt und nie verleugnet. Muslime glauben auch an den göttlichen Ursprung derer Schriften und Bücher; das Alte und Neue Testament werden daher nicht verleugnet, aber einige Teile dieser Schriften können nach dem islamischen Glauben nicht angenommen werden, weil sie feste Prinzipien wie z.B. Einheit Gottes widersprechen. Der Glaube an den Tag des Gerichts nach der Wiederauferstehung der Toten (Jüngsten Tag) ist so wichtig wie der Glaube an Gott und seine Propheten. Daher sind das Paradies und die Höhle feste Tatsachen, die man nicht verleugnen darf.

   Allah ist Allwissend und beherrscht daher ausnahmelos die Zeiten und die Orte und kennt die Schiksale seiner Geschöpfe, aber weil er gerecht ist, lässt er die Menschen nach ihrer Willen handeln. Damit ist der Mensch moralisch verantwortlich zu seinen Lebzeiten und wird daher am Tag des Gerichts entweder mit dem Paradies belohnt oder mit der Höhle bestraft.             

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Jesus

Jesus im Islam

   Jesus, Sohn von Maria, ist weder Gott noch Gottes Sohn. Er ist einer der Propheten Gottes, den Gott zur Menschheit schickte, damit sie alle zu ihrem Gott, dem Schöpfer der Welten, wieder zurückkehren. Im Islam betet man nur zu Gott; alle Propheten von Abraham bis Muhammed werden nur als Propheten betrachtet und daher nicht angebetet. Als Muslim ist man verpflichtet, an alle Propheten und Gesandter Gottes zu glauben und ihre heiligen Schriften nicht zu beleugnen. Der Koran berichtet von Jesus und seiner Mutter Maria ganz klar, dass er durch ein Wunder geboren wurde, da er keinen Vater hatte. Er berichtet sogar , dass er als Kind in der Wiege sprechen konnte. Allah berichtet im Koran:

( 16 ) Und gedenke im Buch Maryams (Maria), als sie sich von ihren Angehörigen an einen östlichen Ort zurückzog. ( 17 ) Sie nahm sich einen Vorhang vor ihnen. Da sandten Wir Unseren Geist zu ihr. Er stellte sich ihr als wohlgestaltetes menschliches Wesen dar. ( 18 ) Sie sagte: "Ich suche beim Allerbarmer Schutz vor dir, wenn du gottesfürchtig bist." ( 19 ) Er sagte: "Ich bin nur der Gesandte deines Herrn, um dir einen lauteren Jungen zu schenken." ( 20 ) Sie sagte: "Wie soll mir ein Junge gegeben werden, wo mich doch kein menschliches Wesen berührt hat und ich keine Hure bin." ( 21 ) Er sagte: "So wird es sein. Dein Herr sagt: ,Das ist Mir ein leichtes, und damit Wir ihn zu einem Zeichen für die Menschen und zu einer Barmherzigkeit von Uns machen'. Und es ist eine beschlossene Angelegenheit." ( 22 ) So empfing sie ihn und zog sich mit ihm zu einem fernen Ort zurück. ( 23 ) Die Wehen ließen sie zum Palmenstamm gehen. Sie sagte: "O wäre ich doch zuvor gestorben und ganz und gar in Vergessenheit geraten!" ( 24 ) Da rief er ihr von unten her zu: "Sei nicht traurig; dein Herr hat ja unter dir ein Bächlein geschaffen. ( 25 ) Und schüttle zu dir den Palmenstamm, so läßt er frische, reife Datteln auf dich herabfallen. ( 26 ) So iß und trink und sei frohen Mutes'. Und wenn du nun jemanden von den Menschen sehen solltest, dann sag: Ich habe dem Allerbarmer Fasten gelobt, so werde ich heute mit keinem Menschenwesen sprechen." ( 27 ) Dann kam sie mit ihm zu ihrem Volk, ihn (mit sich) tragend. Sie sagten: "O Maryam, du hast da ja etwas Unerhörtes begangen.( 28 ) O Schwester Haruns, dein Vater war doch kein sündiger Mann, noch war deine Mutter eine Hure." ( 29 ) Da zeigte sie auf ihn. Sie sagten: "Wie können wir mit jemandem sprechen, der noch ein Kind in der Wiege ist?" ( 30 ) Er sagte: "Ich bin wahrlich Allahs Diener; Er hat mir die Schrift gegeben und mich zu einem Propheten gemacht. ( 31 ) Und gesegnet hat Er mich gemacht, wo immer ich bin, und angeordnet hat Er mir, das Gebet (zu verrichten) und die Abgabe (zu entrichten), solange ich lebe, ( 32 ) und gütig gegen meine Mutter zu sein. Und Er hat mich weder gewalttätig noch unglücklich gemacht. ( 33 ) Und der Friede sei auf mir am Tag, da ich geboren wurde, und am Tag, da ich sterbe, und am Tag da ich wieder zum Leben auferweckt werde." ( 34 ) Das ist 'Isa (Jesus), der Sohn Maryams: (Es ist) das Wort der Wahrheit, woran sie zweifeln. ( 35 ) Es steht Allah nicht an, Sich ein Kind zu nehmen. Preis sei Ihm! Wenn Er eine Angelegenheit bestimmt, so sagt Er dazu nur: ,Sei!', und so ist es.( 36 ) ('Isa sagte:) "Und gewiß, Allah ist mein Herr und euer Herr; so dient Ihm. Das ist ein gerader Weg." “  Surat Maryam (Maria) 16 bis 36

   Als Muslim glaubt man auch daran, dass Jesus weder gekreuzigt noch getötet wurde. Diese Wahrheit bestätigt Gott im Koran, dass der Gekreuzigte war nicht Jesus selbst, sondern einer der ihm ähnelte; Gott erhob Jesus zu ihm. Gott sagt dazu:

( 157 ) und dafür, daß sie sagten: "Gewiß, wir haben al-Masih 'Isa (Jesus Christus), den Sohn Maryams, den Gesandten Allahs getötet." - Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer daß sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewißheit nicht getötet. ( 158 ) Nein! Vielmehr hat Allah ihn zu Sich erhoben. Allah ist Allmächtig und Allweise.

   Viele Versen im Koran berichten von Jesus und seinem Prophetentum und dass er einer Gottes Nahgestellten ist. Gott ist Ewig, Allmächtig und Allwissend und braucht daher keinen Sohn zu haben, selbst wenn dieser nur ein geistiger Sohn wäre. Die Erlösung erlangt man nur, wenn man an Gott, den Einen,  glaubt und das Gute im Leben tut. Am Tag der Abrechnung nach der Auferstehung der Toten kann weder Jesus noch Irgendwer den Menschen helfen. Es sind nur die Taten der Menschen und ihr Glaube, welche von Gott gesehen werden und daher entschieden wird, ob man das Paradies verdient. Im Islam muss niemand für die Sünden der Anderen gekreuzigt und getötet werden. Jeder ist vor Gott für sich und seine Taten verantwortlich.    

 

 

Imagddes

Muhammed: Erfinder des Koran?

    Viele Nicht-Muslime glauben, dass der Prophet Muhammed den Koran selbst verfasst und damit den Islam erfunden hätte. Natürlich sind solche Ideen nur blinde Vermutungen, die der Wahrheit nicht ansprechen und dabei unwissenschaftlich sind. Einfache Menschen folgen diesen Verfälschungen und Vermutungen,  um sich die Zeit und die Mühe zu sparen, die Wahrheit selbst zu entdecken, indem man wissenschaftlich untersucht und methodisch vorgeht. Der Akt, an etwas zu glauben, ist sehr einfach. Doch schwierig wäre es, wenn man versucht, seine Gedanken  nach bestimmten Wahrheitskriterien und Ansprüchen zu beurteilen.

Es gibt zahlreiche Beweise, dass Muhammed den Koran nicht erfunden hat und dass er Gottes letzter Prophet ist. Hiermit erwähnen wir einige davon:


1. Als Gabriel, Gottes Engel, zu Muhammed in Hira (eine Höhle im Berg in Mekka) das erste Mal sprach, war Muhammed 40 Jahre alt, d.h., er war ein reifer Mensch, sodass er wusste, was ihm passiert ist. Trotzdem hatte der Prophet sehr viel Angst und ging verstört zu Schadicha, seiner Frau, und gestand ihr: „Ich fürchte für mein Leben“ und so wurde sie zu seiner ersten Anhängerin.


2. Als er in Mekka angefangen hat, von seinem heiligen Brief (Einigkeit Gottes) zu sprechen und die Menschen dazu einzuladen, wollten ihn die wichtigen Köpfe Mekkas jener Zeit von Händlern und Politikern daran behindern. Sie boten ihm viel Vermögen, Ehre und sehr wichtige Stellen an, damit er mit seinem Glauben aufhört. Doch Muhammed sagte zu ihnen, dass er mit seiner göttlichen Nachricht des Islam nie aufhören würde, selbst wenn sie ihm die Sonne und den Mond in seinen Händen legen würden. Dies zeigt deutlich, wie der Prophet an seinen heiligen Brief des Islam festhält und dass er damit weder Reichtum noch einen gewissen Ruf erreichen will. Dann stellen wir die Frage: Warum akzeptiert er die verführerischen Angebote der Mekkaner nicht, wenn er den Koran –wie viele es vermuten- von sich geschrieben hätte?


3. Der Prophet Muhammed konnte weder schreiben noch lesen. Dies ist eine feste Wahrheit in den islamischen Überlieferungen. Gott (Allah) sagt im Koran: „die dem Gesandten, dem schriftunkundigen Propheten, folgen, den sie bei sich in der Tora und im Evangelium aufgeschrieben finden. Er gebietet ihnen das Rechte und verbietet ihnen das Verwerfliche, er erlaubt ihnen die guten Dinge und verbietet ihnen die schlechten, und er nimmt ihnen ihre Bürde und die Fesseln ab, die auf ihnen lagen. Diejenigen nun, die an ihn glauben, ihm beistehen, ihm helfen und dem Licht, das mit ihm herabgesandt worden ist, folgen, das sind diejenigen, denen es wohl ergeht.“ Quran 7/157
Sogar im Alten Testament steht die Offenbarung über den schriftunkundigen Propheten Muhammed, der nur im Namen Gottes zu den Menschen sprach. Es steht geschrieben: „Und der HERR sprach zu mir: Sie haben recht geredet. 18,18 Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. 18,19 Doch wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will ich's fordern.“ 5 Mose (Deuteronomium) 18/17-19


4. Muhammed ging durch die Wusste und lud die Menschen zu ihrem einzigen Gott im Himmel ein. Gott von Abraham, Noah, Hiob, Mose, Jesus, Muhammed und allen Propheten davor. Wenn man den Koran liest, erschließt man, es geht nur um den einzigen allwissenden Gott. Der Prophet Muhammed selbst wird im Quran nur 5 Male erwähnt, Jesus aber etwa 25 Male. Für Maria, Mutter Jesu, gibt es im Koran ein ganzes Kapitel in ihrem Namen.  Wenn Muhammed den Koran selbst verfasst hätte, würde er Jesus und seine Mutter Maria mehr verehren als sich selbst? Natürlich würde er nicht. Wenn er den Koran selbst verfasst hätte, dann würde er sich heilig machen und sogar z.B. von seinen Frauen im Koran reden, um sich Ehre, Heiligkeit und Einiges zu verschaffen. Wenn er solches getan hätte, wäre der Islam gar nicht so schnell verbreitet und ihm hätten die Menschen gar nicht geglaubt. Doch die Leute glaubten ihm, auch die ihn nicht persönlich kannten. Der deutsche Schriftsteller und Dichter Johann Wolfgang von Goethe sagte: „Ich suchte in der Geschichte nach einem Vorbild, da fand ich den arabischen Propheten Muhammed.

       
5. Die Sprache des Korans und der Stil deuten darauf hin, dass es nur von Gott stammt und nicht von einem fehlervollen Menschen herkommt. Als viele Araber in Mekka und ganz Arabien den Quran zum ersten Mal hörten, sagten sie, dies könne nur ein Zauberer oder Ähnliches geschrieben haben. Einige glaubten daran, dass es vom Allmächtigen Gott stammt. Andere sagten aber, dass es sich um eine Zauberei handelt. Quran ist aber keine Zauberei. Es ist das Wort Gottes auf Erden durch den Mund Muhammeds und in dem Namen Gottes.


6. Der Koran enthält Tatsachen, die heute wissenschaftlich bestätigt werden. Gott sagt: „Wir haben ja Unsere Gesandten mit den klaren Beweisen gesandt und mit ihnen die Schrift und die Waage herabkommen lassen, damit die Menschen für die Gerechtigkeit eintreten. Und Wir haben das Eisen herabkommen lassen. In ihm ist starke Gewalt und Nutzen für die Menschen -, damit Allah kennt, wer Ihm und Seinen Gesandten im Verborgenen hilft. Gewiß, Allah ist Stark und Allmächtig.“     Koran 57/25
Das ist eins der vielen Wunder im heiligen Koran. Diese Verse z.B. zeigt deutlich, dass das Eisen in der Tat von außen stammt und Gott es herabkommen ließ. Diese Tatsache haben die Wissenschaften nur letztlich bestätigen können.


7. Als Muhammed Prophet wurde und von seiner göttlichen Botschaft zu den Mekkanern sprach, beschimpfte man ihn. Die Mekkaner haben sich versammelt und versprachen, Muhammed zu töten. Doch Gott hat es nie zugelassen, dass seinem letzten Propheten Muhammed etwas passiert. Man sagte: Muhammed sei ein Lügner, ein unbesonnener Mensch oder einfach dass er Hexerei betreibe. Warum müsse Muhammed das alles ertragen? Die klare Antwort ist: weil er Gottes letzter Prophet und Gesandter ist.    


 
     

Hidjab

Warum das Hidjab?

Das Wort Hijab kommt aus dem arabischen Verb-Wort hajaba, das heißt etwas bedecken. Das Hijab im Islam ist eine Verpflichtung für die geschlechtsreife Frau. Hijab bedeutet nicht nur das Kopftuch, das eine Frau trägt. Es ist eine Art islamisches Kleidungsprinzip, dass die muslimische Frau solche Kleidungen tragen muss, die ihren vollen Körper –außer Gesicht und Hände- gut bedecken.
Das Hidjab wurde zur Verpflichtung aus sehr vielen Gründen:
1. Es ist ein Schutz für die Frau: Frauen werden einerseits nicht aufgrund ihrer körperlichen Reize oder Schönheit beurteilt.
2. Wie das Ausziehen im Westen als Freiheit mit dem eigenen Körper rechtfertigt wird, ist das Bedecken des eigenen Körper im Islam eine Freiheitspraxis der Frauen, die in der ersten Linie Gott fürchten und sich dabei Respekt verschaffen.
3. Hidjab ist auch ein Schutz für Männer: Männer haben Respekt vor Frauen, die ihre Körper nicht benutzen, um blinden Stolz, Reichtum oder Ähnliches zu erreichen.
4. Hidjab ist ein Zeichen der Frömmigkeit und Menschlichkeit: Mit dem Hidjab ist die Frau frei von jeglichen sexuellen Betrachtung, die man als animalisch bezeichnet. Das menschliche Bewusstsein macht keinen Sinn, wenn man sich damit nicht bewusst und menschlich verhält.
5. Das Hidjab im Koran:
Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind. Und sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge!“ Surat 24/31

Funf saulen des islam

Die fünf Säulen des Islam

 

1- Das Glaubensbekenntnis (das Schahada): als Muslim bezeugt man, dass es nur einen einzigen Gott gibt und dass Muhammed sein letzter Prophet ist. Muslime bezeugen auch, dass Jesus (Marias Sohn) einer Gottes Propheten ist und nicht als Sohn Gottes. Das Schahada ist die allererste Bedingung, um Muslim zu werden. Es steht im Mittelpunkt des islamischen Glaubens. 

2- Das Gebet (Salat): Im Islam betet man zu Gott fünf Mal am Tag. Es ist eine Pflicht für jeden Muslim. Das Gebet im Islam ist so wichtig, denn es ist ein wesentlicher Teil der islamischen Praxis. Muslime beten grundsätzlich in einer Moschee, aber wenn es einem nicht möglich ist, kann man auch zuhause beten. Einige der Bedingungen des Gebets sind:

- Das Waschen

- Ausziehen der Schuhe

- Ausrichtung nach Mekka (nach Gottes Haus Kaba)

3- Die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen (Zakat): Der Islam legt großen Wert auf Großzügigkeit und Mildtätigkeit als Mittel zur Läuterung der eigenen Seele und zur Annäherung an Allah. Dem Muslim ist auferlegt, freiwillige Gaben zu verteilen, wenn immer es ihm  möglich ist; doch ist es davon abgesehen seine Pflicht, einmal jährlich eine Almosen-Steuer von etwa 2.5 Prozent seines Kapitalvermögens zu geben, die an Arme und Bedürftige etc. geht. Die Zakat (Almosen-Steuer) versetzt auf diese Weise die Muslim-Gemeinde in die Lage, sich all ihrer Mitglieder anzunehmen und zu gewährleisten, dass niemand des grundsätzlichen Rechts auf ein menschenwürdiges Dasein beraubt wird. (Quelle: http://www.islamisches-zentrum-muenchen.de/html/islam_-_die_5_saeulen.html)

4- Das Fasten (Saoum): Das Fasten ist eine der wichtigsten Pflichte des Muslim. Gott (Allah) bestimmte den neunten Monat des Mondjahres Ramadan zum Fastenmonat. Muslime fasten vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang desselben Tages. Während dieser Tageszeit dürfen Muslime weder essen noch trinken. Dem Muslim/der Muslima ist währenddessen auch kein Geschlechtsverkehr erlaubt. Muslime, die z. B. aus gesundheitlichen Gründen nicht fasten können, können nicht fasten, solange es für sie gefährlich ist. 

5- Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadj): Diese Pilgerfahrt ist allen Muslimen zumindest einmal im Leben zur Pflicht gemacht, sofern sie gesund sind und die finanziellen Mittel dafür aufbringen können. Die jährliche Wallfahrt nach Mekka ist eines der größten Ereignisse in der islamischen Welt, weil sie Muslime aller Rassen und Länder der Erde zusammenführt. Dieses große Erlebnis im Leben eines Muslims hilft ihm gleichfalls, Allah näher zu kommen. (Quelle: http://www.islamisches-zentrum-muenchen.de/html/islam_-_die_5_saeulen.html)

 

Muhammeds name auf arabisch

Muhammeds Geburt und Leben

Geboren wurde der Prophet Muhammed angeblich im Jahre 570 (Jahr des Elifanten) als Sohn von Abduallah und Amina in Mekka, einer arabischen Stadt im Westen der arabischen Halbinsel. Mohammeds Familie gehörte der Sippe der Haschimiden aus dem Stamm der in Mekka herrschenden Koraisch an, die den Großteil der Bevölkerung ausmachten. Der Name Mohammed sei ihm aufgrund eines Traumes seines Großvaters verliehen worden. Weitere Namen, die er geführt haben soll, waren Abul - Kasim, Ahmad und Mustafa.

Mohammeds Vater Abdallah starb bereits vor der Geburt seines Sohnes, seine Mutter, als er sechs Jahre alt war. Da nahm ihn der Großvater zu sich. Als auch dieser zwei Jahre später starb, trat der Onkel Abu Talib in die Sorgepflicht für den Jungen ein. Er gehörte zu den einflussreichsten Handelsleuten der Stadt. Der Onkel führte ihn in die Geschäfte ein und bald leitete Mohammed selbstständig dessen Karawanen. Wegen seiner bekannten Zuverlässigkeit erhielt er den Beinamen Amin, der Treue. Von dieser Zuverlässigkeit des jungen Mannes hörte Chadidscha, die reichste und vornehmste Frau der Koraisch. Sie war Witwe und machte dem jungen Mohammed den Vorschlag, in ihre Dienste zu treten. Unter Mohammed blühte das Geschäft weiter auf, und Chadidscha bot ihm die Ehe an. Damals war Mohammed 25 und Chadidscha 40 Jahre alt. Mohammeds Lieblingstochter wurde Fatima.

               

Quelle: H. Kerber  kerber-net.de/

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Tatsachen über den Koran

Hier erwähnen wir ein paar Tatsachen üben den edlen Quran, die viele Menschen nicht wissen:

 

* Der Koran enthält 114 Suras/6236 Versen (Ayas)

* In der ganzen Welt gab/gibt es den gleichen Koran (Originalversion seit Muhammeds Prophezeiung, etwa 1400 Jahre alt)

*Der Koran enthält kein einziges Wort mit “Schwert“ oder ähnliche Synonyme dazu

* Das Wort „Krieg“ wird im Koran etwa 4 Mal erwähnt aber nur im Sinne der Selbstverteidigung „Muslime verteidigen sich gegenüber anderen Armeen“. Im Gegensatz wird das Wort „Frieden“ etwa 17 Male im Koran erwähnt

* Jesus (Sohn Marias) wird im Koran 25 Male erwähnt, Muhammed aber nur 5 Male im ganzen Koran

* Maria (Jesus Mutter) wird im Koran etwa 31 Male erwähnt

* Der Koran, der seit etwa 1400 Jahren in der Wüsste erschien, enthält ebenso wissenschaftliche Tatsachen, die die heutigen Wissenschaften bestätigen

* Erste Versen, die der Prophet Muhammed vom Engel Gabriel bekommen hat, waren wie folgt: (1)Lies im Namen deines Herrn, Der erschaffen hat, (2)den Menschen erschaffen hat aus einem Anhängsel.(3) Lies, und dein Herr ist der Edelste,(4) Der (das Schreiben) mit dem Schreibrohr gelehrt hat,(5) den Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste.“ Sura 96/01-05 

 

 

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Datum der letzten Aktualisierung: 13/03/2017